Kugelbahn -- Ein Leben in Bewegung

Diese Website habe ich für meinen 50. Geburtstag gemacht, bei dem eine grosse Kugelbahn entstehen soll. Einige Informationen sind öffentlich zugänglich, für etliche andere bedarf es eines Passwortes, die die eingeladenen Freunde erhalten haben.

 

Ich freue mich auf dieses Projekt und danke jetzt schon allen, die hier fleissig und kreativ mitmachen. 

 

Speziell möchte ich auf die Modulwand hinweisen: 

An einer Wand habe ich verstellbare Tablarhalter angebracht. Dort können alle ein eigenes Tablar-Brett einfügen. Es wäre genial, wenn diese Wand zustande kommen würde. Bitte wählt, wenn immer möglich, diese Variante. Ich kann Dir / Euch auch ein passendes Brett mit Loch schicken. Mehr dazu auf der Anleitung

 

Hansruedi (Haru) Vetsch.

Aus wikipedia

Kinetische Kunst ist eine künstlerische Ausdrucksform, in der die Bewegung als integraler ästhetischer Bestandteil des Kunstobjekts Beachtung findet. Auch dann, wenn sich das Objekt scheinbar verändert, weil sich der Betrachter bewegt (Carlos Cruz-Diez) oder auch eine Illusion eine Bewegung vortäuscht (Youri Messen-Jaschin). Daher gilt die Op-Art manchen Betrachtern als kinetische Kunst.

 

Die kinetische Kunst wurde in den 1950er und 1960er-Jahren populär. Ihre vormodernen Ursprünge liegen in den kunstgewerblichenmechanischen Apparaten und ästhetischen Wasserspielen der Barockzeit. In der Moderne sind ihre Anfänge in den kinetischen Licht- und Bewegungsobjekten Marcel Duchamps und Man Rays ebenso zu finden wie in den konstruktivistischen Maschinen der KünstlerWladimir TatlinNaum GaboAlexander Rodtschenko und László Moholy-Nagy.

 

Eine Weiterführung der kinetischen Kunst ist die kybernetische Kunst, in der das Kunstwerk auf äußere Einflüsse, insbesondere auch auf Manipulationen von Personen reagiert (z. B. Nicolas Schöffers Spatiodynamische Türme).

 

Die technischen Konstruktionen werden oft durch die Naturkräfte Wind, Wasser und Gravitation (siehe Kugelbahnen) angetrieben. Aber auch Motoren, Uhrwerke und manuelle Antriebe kommen zum Einsatz. Heutige Künstler kinetischer Kunst sind oft auf dem neusten Stand der Technik, computergesteuerte Objekte sind keine Seltenheit mehr.

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